Stamm-DozentInnen
Gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie (KJPsychTh-APrV) umfaßt die theoretische Ausbildung die Vermittlung von Grundkenntnissen (200 Stunden) und die vertiefende Ausbildung (400 Stunden).
Sie dient der Vertiefung und Erweiterung psychotherapeutischen und psychodiagnostischen Wissens im kurativen, präventiven und rehabilitativen Bereich und beinhaltet auch das Üben diagnostischer und therapeutischer Fertigkeiten.
Die theoretische Ausbildung findet in Form von mediengestützten Seminaren, Übungen und Vorlesungen im regionalen Ausbildungszentrum statt, die - zumeist - als zweitägige Veranstaltungen an den Wochenenden durchgeführt werden. Im Verlauf der Ausbildung werden mindestens zwei drei- bis viertägige Veranstaltungen in einem Tagungshaus stattfinden. Diese Seminare haben in der Regel einen hohen Selbsterfahrungsanteil.
Alle im folgenden genannten StammdozentInnen für die Ausbildung in Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie in der Ausbildungsstätte Berlin wurden durch die zuständige Landesbehörde für die Ausbildung nach dem Psychotherapeutengesetz anerkannt.
Stand: Juni 2001
- Dipl.-Psych. Marlies Ahle, Berlin,
Schwerpunktthemen: Diagnostik, VT-Gruppen - Indikationen zur VT, Paartherapie - Dipl.-Psych. Andreas Bartz, Berlin,
Schwerpunktthemen: Grundlagen, Standardmethoden, Psychosomatik, Schmerztherapie, Diagnostik - Dipl.-Psych. Monika Basqué, Berlin,
Schwerpunktthemen: VT-Diagnostik, Standardmethoden, Selbsterfahrung, Streßbewältigung, Gesprächsführung, kognitive VT, Therapeut. Beziehung, Gruppentherapie, Psychodrama, Entspannungstechniken, Therapie nach sex. Missbrauch, Persönlichkeitsstörungen, VT mit Jugendlichen, Therapie mit Delinquenten, Therapie im interkult. Kontext - Dipl.-Psych. Hiltrud Bierbaum-Luttermann, Berlin,
Schwerpunktthemen: Grundlagen, Standardmethoden, Imaginative Verfahren, VT und Hypnose, VT bei Kindern und Jugendlichen - Prof. Dr. Udo B. Brack, Berlin,
Schwerpunktthemen: Störungen im Kleinkindsalter - Dipl.-Psych. Klaus Conrads, Berlin,
Schwerpunktthemen: Grundlagen, Standardmethoden, VT-Diagnostik, Berufs- und Versorgungsrecht, Psychosomatik, Schmerztherapie - Dipl.-Psych. Dagmar Eckers, Berlin,
Schwerpunktthemen: Trauma, sexuelle Gewalt, Dissoziation, Dissoziative Identitätsstörung, EMDR, rituelle Gewalt - Dipl.-Psych. Ralf-Uwe Eckers, Berlin,
Schwerpunktthemen: Familientherapie, Klinische Hypnose für Kinder und Jugendliche - Dipl.-Psych. Doris Grumm, Berlin,
Schwerpunktthemen: Diagnostik - Dipl. Psych. Wolfgang Haubner, Berlin,
Schwerpunktthemen: VT bei Kindern und Jugendlichen, Hypnotherapie - Dipl.-Psych. Eckard Kirch, Berlin,
Schwerpunktthemen: Grundlagen, Diagnostik, Kassenanträge, Depressionen bei Kindern und Jugendlichen, Asperger Syndrom, Hyperkinetische Störungen, Aufmerksamkeitsstörungen - Dipl.-Psych. Ursula Kornfeld, Berlin,
Schwerpunktthemen: Grundlagen, Standardmethoden, VT-Selbsterfahrung, Kognitive VT, Entspannungsverfahren, Sexueller Mißbrauch, VT mit Kindern und Jugendlichen - Dr. med. Thomas Lob-Corzilius, Osnabrück,
Schwerpunktthemen: Psychosomatik, Chronische Krankheiten - Dipl.-Psych. Alfred Luttermann, Berlin,
Schwerpunktthemen: Grundlagen, Standardmethoden, VT mit Kindern und Jugendlichen, Arbeit mit Familien, Paartherapie, Konzepte u. Techniken in der KiJu-Therapie - Dr. Alexander Naumann, Ravensburg,
Schwerpunktthemen: VT bei Kindern und Jugendlichen, Klinische Kinder- und Jugendpsychiatrie, Familientherapie, Systemische Therapie, Lösungsorientierte Therapie, Diagnostik, Psychopathologie - Dipl.-Psych. Sigrid Meurer, Berlin,
Schwerpunktthemen: Suizidalität, Depression, Psychosomatische Störungen, Persönlichkeitsstörungen - Prof. Dr. Siegfried Mrochen, Dortmund,
Schwerpunktthemen: VT bei Kindern und Jugendlichen, Kinderhypnotherapie - Dr. Bernd Stefanides, Berlin,
Schwerpunktthemen: Gesamtbereich der VT, Grundlagen, Standardmethoden, Diagnostik, Authismus, Essstörungen, Angststörungen, Aggressivität, Verhaltensstörungen, -analysen - Prof. Dr. Wolfgang Wendlandt, Berlin,
Schwerpunktthemen: Soziale Ängste, Kommunikations- und Sprachstörung (Stottern), Rollenspiel, inversive Arbeit, Selbstsicherheitstraining
